Methusalempolicen - die intelligente und steueroptimierte Anlagealternative zum Fondsdepot
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TÜV-Siegel Thomas Adolph

Geschäftsführer Thomas Adolph

 

Das Konzept "Methusalempolice" im Überblick

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Legale Steuerverringerung
Auch wenn ab dem Jahr 2009 die Abgeltungssteuer 25% (plus Solidaritätszuschlag plus ggfls. Kirchensteuer) aller Erträge auffrisst - ein legales Schlupfloch hat der deutsche Gesetzgeber seinen abgabengeplagten Bürgern gelassen: Die guten alten Lebens- und Rentenversicherungen. Denn mit diesen können die vermögensreduzierenden Vorwegabzüge vollständig vermieden werden.

Kurz die Systematik: Die Abgeltungssteuer nimmt jedes Jahr 25% der erwirtschafteten Zinsen und Dividenden weg. Sobald ein Kursgewinn (z.B. bei Aktien oder Aktienfonds) realisiert wurde, wird auch dieser mit 25% belastet.
Die Folge: Durch die ständigen Vorwegabzüge jedes Jahr steht im darauffolgenden Jahr weniger Kapitalzuwachs zur Verfügung, der sich verzinsen kann. Der so wichtige Zinseszinseffekt wird dadurch erheblich verringert und am Ende ist das Kapital lange nicht so gewachsen, wie es möglich gewesen wäre!

Wird das Geld aber im Rahmen einer Lebensversicherung (z.B. einer Fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherung) angelegt, dann gibt es überhaupt keine Steuer-Vorwegabzüge, solange das Geld noch in der Police drin ist. So kann sich der Zinseszinseffekt viel deutlicher bemerkbar machen und das Kapital wächst merklich stärker.
Anders als bei Direktanlagen lösen Umschichtungen von Anlagen hier also keinerlei Steuerpflicht aus - gerade für aktive Anleger ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Erst bei Herausnahme des Geldes aus der Police wird eine Steuer fällig, nämlich auf den Ertrag (das ist die Differenz von Auszahlungen abzüglich Einzahlungen) - aber nur auf die Hälfte! Denn eine Hälfte des Ertrags bleibt vollständig steuerfrei.
Die andere Hälfte muß mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Das aber ist praktisch immer günstiger als die Abgeltungssteuer! Voraussetzung ist lediglich eine Mindestvertragsdauer von 12 Jahren und das Erreichen von Alter 62 Jahren.

Kosten
Natürlich sind auch die Kosten zu berücksichtigen - wobei auch diese nicht so erheblich ins Gewicht fallen wie man denken mag. Unterstellt, man zahlt pro Fondswechsel normalerweise reguläre Ausgabeaufschläge, dann kommt eine Versicherungspolice mit Investmentfondsanlage meist schon nach 2 Fondswechseln billiger - denn innerhalb der Police fallen keinerlei Ausgabeaufschläge an.

Nachteil herkömmlicher Policen vermeiden
Doch Vorsicht, herkömmliche Policen für diesen Zweck haben einen riesengroßen Nachteil: Sie werden auf einen Schlag fällig! Das heißt, das Guthaben wird oft zu einem bestimmten Termin auf einmal ausgezahlt.

Nehmen wir einfach mal an, daß eine Police von EUR 200.000 ausgezahlt wird, von denen EUR 100.000 Ertrag sind. Die Hälfte davon, also EUR 50.000 ist steuerfrei, aber die andere Hälfte muß versteuert werden. Nun führen EUR 50.000 Einkommen pro Jahr zu einem erheblichen Steuersatz - ganz schlimm aber wird es, wenn man in diesem Jahr auch noch regulär arbeitet und Einkommen bezieht!
Die Folge: Das zu versteuernde Einkommen "explodiert" geradezu und die Steuersätze gehen an die 47% (incl. Soli und Kirchensteuer). Je nach Höhe des Gesamteinkommens muß dann nahezu die Hälfte des Geldes als Steuern abgeführt werden!

Der eigentliche Vorteil der Lebensversicherungslösung wird gerade so ad absurdum geführt.

Vorteil “Methusalemkonzept”
Wirklich interessant wird das Modell deshalb erst dann, wenn die Versicherung nicht zu einem bestimmten Datum fällig wird, sondern lebenslang auf Abruf zur Verfügung steht.
Dafür steht das Konzept "Methusalempolice". Damit ist eine hochflexible Versicherungslösung gemeint, die möglichst alle Vorteile kombiniert und die steuerlichen Nachteile der Einmalauszahlung vermeidet - ohne deshalb zwangsweise eine Rente nutzen zu müssen! Auszahlungen aus der Police in Form von Teilkündigungen sind dort jederzeit möglich - und zwar ganz nach dem jeweiligen Bedarf.

Im Grunde muß man sich das jetzt wie ein Anlagekonto bei einer Bank vorstellen, auf dem die Gelder liegen und über die immer frei verfügt werden kann.
Einziger echter Unterschied: Es sind nur Auszahlungen möglich ab dem Beginn der Verfügungsphase, keine Einzahlungen mehr.

Die Police selbst besteht solange man lebt und noch Kapital darin vorhanden ist. Ist das Kapital irgendwann einmal vollständig ausgezahlt, endet der Vertrag. Stirbt man vorher, fällt das Geld an den im Vorfeld selbst bestimmten Begünstigten im Todesfall.

Der ganz große Vorteil liegt nun in der steuerlichen Komponente: Die Steuer auf den Ertrag gemäß Halbeinkünfteverfahren ist nur auf jeden einzelnen Auszahlungsbetrag zu zahlen!
Werden die Entnahmen also entsprechend gering und nur nach dem tatsächlichen Bedarf gewählt, ist die zusätzliche Steuerlast gering und die Progression wird weitgehend vermieden.

Es ist also eigentlich ganz einfach, eine laufende Besteuerung seines Kapitals und die Vorwegabzüge zu vermeiden - eben mit dem Konzept “Methusalempolice”.

 

 Voraussetzung für
 den Steuervorteil

Damit eine heute neu abgeschlossene Lebensversicherung ihre steuerlichen Vorteile erhält, muß sie mindestens 12 Jahre lang laufen und darf frühestens mit Alter 60 Jahren zur Auszahlung kommen.

 

 

 

 Zu den
 Kosten

Unreflektiert wird von einigen oft selbsternannten "Verbraucherschützern" die Fondspolice als zu teuer verurteilt. Vergleicht man eine leistungsstarke Fondspolice natürlich mit einer Anlage in einem Fonds über einen Discount-Broker ohne Ausgabeaufschläge und nimmt weiterhin an, daß der Fonds über Jahrzehnte nie gewechselt wird, dann ist diese pauschale Aussage sicherlich richtig. Doch wir wissen: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen!

Die meisten Deutschen legen großen Wert auf professionelle Beratung zur Vermögensgestaltung und diese ist nunmal nicht zum Nulltarif erhältlich. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Kostensituation.

Und der zweite Punkt: Einen Fonds über Jahrzehnte zu halten - das ist an Unsinnigkeit sicherlich kaum zu überbieten. Es reicht, sich die letzten 10 Jahre und die jeweils vermeintlichen "Klassiker" oder "TOP-Fonds" zu betrachten. Kein Fonds ist für jede Börsenphase immer geeignet, gewisse Wechsel sind wirtschaftlich und unter Risikogesichtspunkten enorm sinnvoll!

Zusammenfassend können wir also festhalten: Wenn Fonds ohne Police gekauft bzw. getauscht werden, wird ein Ausgabeaufschlag (i.d.R. ca. 5%) fällig als Gebühr. Läuft ein Depot z.B. 20 Jahre, dann werden sicherlich mindestens 4-5 Wechsel oder noch mehr durchgeführt. Vier Wechsel alleine wären eine Gesamtkostenbelastung von 20% - wobei jeder Wechsel nach einer Erhöhung des Depotwertes natürlich bezogen auf den ursprünglichen Depotwert erheblich höher ausfällt!

Wenn nun eine Fondspolice (Fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung) nahezu beliebig viele Fondswechsel immer ganz ohne Ausgabeaufschläge zulässt, dann relativiert das die Kostenbelastung einer fair kalkulierten Lebensversicherungspolice von z.B. 7-12 Prozent doch ganz erheblich! Letzten Endes steht also der einem häufigeren Fondswechsel aufgeschlossene Anleger mit einer Fondspolice deutlich besser da!

Nochmal deutlich vorteilhafter wird es aber nun am Ende der festen Vertragslaufzeit. Die Kosten einer Fondspolice sind auf die Grund- bzw. eigentliche Vertragsdauer kalkuliert - bei ratierlichen Einzahlungen ist das meist die Beitragszahlungsdauer. Die eingangs beschriebene Verfügungsphase bis zum Tod kann kostenmäßig bei Abschluß ja (zum Glück) gar nicht berücksichtigt werden. Das heißt, diese Option kostet zunächst einmal kein Geld!

Berechnet wird dann erst nach der Grunddauer eine Gebühr für jedes Jahr, in dem der Vertrag dann tatsächlich noch besteht. Je nach Versicherung werden nun unterschiedlich hohe Vertragsverwaltungs- bzw. Stückkosten berechnet, die aber bei unseren Angeboten mit EUR 18,- bzw. EUR 36,- pauschal pro Jahr (!) lächerlich gering sind.

Das führe man sich bitte nochmal vor Augen: Eine jährliche Gebühr für die Vertragsführung von weniger als EUR 40,- und da sind dann auch noch alle Fondswechsel komplett ohne Ausgabeaufschläge enthalten. Plus den eingangs erwähnten Steuervorteilen. Spätestens im Rentenalter also schlägt eine solche Police von den Kosten her jedes normale Anlagedepot um Längen!

Berücksichtigt man diesen unter Umständen jahrzehntelangen Vorteil in der Betrachtung der Gesamtkosten, dann ist das Thema Kosten keines mehr - es spricht alles für eine gute Fondspolice!

 

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